Unsere Botschafter:innen

Botschafter:innen mit starken Aussagen

Unseren Botschafter:innen liegt es sehr am Herzen, dass das Thema Krebs in den gesellschaftlichen Vordergrund rückt. Sie alle machen sich gemeinsam mit DKMS LIFE dafür stark, an Krebs erkrankten Menschen Hoffnung zu schenken. Denn Krebs macht keine Pause.

Anna Hiltrop

„Die  DKMS LIFE und das Patientenprogramm look good feel better sind schon viele Jahre mein Herzensprojekt. Es vermittelt den Frauen nicht nur, wie man mit den äußeren Veränderungen geschickt umgehen kann, vor allem stärkt es die Frauen in dem Gefühl, dass sich jeder auch mit krankheitsbedingten optischen Veränderungen, schön fühlen kann, dass jeder schön ist.“

Guido Maria Kretschmer

„Es ist wirklich ein großes Glück und bedeutet mir sehr viel, ein Teil der DKMS LIFE sein zu dürfen. Als ich vor ungefähr drei Jahren meine beste Freundin durch den Krebs verloren habe, war das ein großer Verlust, von dem ich mich bis heute noch nicht erholt habe. Danach stand für mich umso mehr fest, dass man etwas tun muss, um diese Krankheit noch mehr in die Öffentlichkeit zu bringen. Die Patienten und Patientinnen müssen Unterstützung im Kampf gegen den Krebs erfahren und merken. Wir wollen ihnen Zuversicht schenken und zeigen, dass sie nicht alleine sind.“

Lena Gercke

„Krebs macht keine Pause, auch nicht während einer Pandemie Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Patientinnen in dieser Zeit noch mehr unterstützen. Ich möchte als Teil der DKMS LIFE dem Thema Krebs zu mehr Öffentlichkeit verhelfen.“

Sylvie Meis

„Durch diese wichtige Kampagne erhoffen wir uns mehr Aufmerksamkeit für die Krebspatienten. Corona ist schrecklich, bedrohend und hoch aktuell, aber wir dürfen nicht die Menschen vergessen, deren lebensnotwendige Krebsbehandlungen unterbrochen wurden oder gar nicht erst beginnen konnten. Krebs macht keine Pause! Wir müssen auch hier weiter unterstützen und zusammenhalten.“

Riccardo Simonetti

„Ich weiß, dass Krebspatientinnen ganz anders von Corona betroffen sind als wir gesunden Menschen. Jeder, der eine Krankheit hat, ist in der Risikogruppe und ist dadurch viel mehr an sein Haus gebunden als wir. Wenn wir uns an die krasse Lockdown-Zeit erinnern, als wir zuhause waren und Angst hatten, dass uns etwas passiert - das ist die tägliche Realität für viele Menschen, die krank sind."

Angelina Kirsch

„Es kann passieren, dass man nur noch Corona als Hauptproblem sieht und Krebs in den Hintergrund rutscht. Aber gerade krebserkrankte Patienten sind in Verbindung mit Corona besonders gefährdet.“

Petra van Bremen

„Als bei meiner besten Freundin Sylvie Meis Brustkrebs diagnostiziert wurde, war es das erste Mal in meinem Leben, dass ich mit den Auswirkungen von Krebs und Chemotherapie konfrontiert wurde. Als Model verstehe ich natürlich die Sensibilität des eigenen Aussehens. Ich wurde Zeugin ihrer emotionalen Belastung, als sich ihr Aussehen während der Behandlung veränderte. Mich für DKMS LIFE zu engagieren, das ist eine Herzensangelegenheit und das jetzt schon seit über zehn Jahren.“